Der Start für meine Atlantiktour war Barbados. Die Insel ist so, wie man sich eine Karibikinsel vorstellt: heller feiner Sandstrand, türkisfarbenes Wasser, Lufttemperatur um die 30 Grad, Wassertemperatur so bei 27 Grad. Ich habe ein wenig außerhalb von Bridgetown, dem Hauptort auf Barbados gewohnt und dort war der Strand erstaunlich leer.


Auf dem rechten Bild liegt am Horizont ein Kreuzfahrtschiff am Terminal in Bridgetown. Kreuzfahrten sind wohl eine der Haupteinnahmequellen auf Barbados. Ich bin am Strand entlang nach Bridgetown gelaufen. Die Stadt ist UNESCO-Weltkulturerbe, aber ich fand sie nicht besonders schön.






Die Briten haben mit ihren Bauwerken Bridgetown geprägt. Inzwischen gehört Barbados nicht mehr zum United Kingdom, sondern ist komplett selbständig. Das moderne Nationaldenkmal steht jetzt vor den, von den Briten hinterlassenen Bauten im alten Stadtkern. In den Straßen gibt es jede Menge Märkte, teilweise in Markthallen oder einfach auf der Straße. Dort wird alles bunt durcheinander angeboten, Gemüse neben billigen Klamotten und Plastikschrott aus China. Das fand ich eher anstrengend und mit wenig Flair. Witzig waren dagegen die sogenannten Reggae-Busse, mit denen man bequem auf der ganzen Insel herumkommt.


Ich war ja nur zweieinhalb Tage auf Barbados, aber das hat mir vollkommen gereicht. Ein von überwiegend amerikanischen Touristen bevölkertes Strandparadies. Und es werden dort alle Klischees vom Strandleben in der Karibik erfüllt.


